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Alexander Schneller – ein Jongleur mit den etwas anderen Requisiten |
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Alexander wurde am 07.05.1987 in Wien geboren. Er ist auch der Juniordirektor vom österreichischen Circus Pikard. Mit 4 Jahren wollte ich unbedingt das Können, was mein Vater in der Manege gemacht hat- und ich habe dann solange trainiert, bis ich mal mit 3 Bällen jonglieren konnte, da war ich dann 5 Jahre ,“ berichtet Alex über die Anfänge seiner jungen Karriere.“Natürlich, fügt er an: gehört tägliches Training (minimum 1 Stunde) also kann man sagen bis zu 3 Stunden und die Vorstellungen sind schon nötig.“ „Unseren Circus Pikard möchte ich in Zukunft weiterführen und weiterentwickeln, wir sollen auch in Europa bekannt werden und einen guten Ruf haben. Gerne würde ich mit meinen Darbietungen mir ebenfalls bei guten Circusunternehmen einen guten Namen machen wollen“, erzählt Alexander.
Circus Pikard, was ist das, was macht ihn aus? Alex findet die Antwort: „Es ist ein Familiencircus von der Familie für die Familie, es gibt keinen Sex, keine Gewalt und keine unpassenden Darbietungen. Wir sind ein sehr schöner, sauberer und traditioneller Betrieb. Die Akteure haben Freude an Ihrer Arbeit und das sieht man ihnen dann an und so fühlt sich unserer Publikum in unserem Circus auch sehr wohl.“ Alexanders Darbietungen sind mit dem Thema Sport kategorisiert, das gewinnt einen sympathischen Charakter. „Meine Fussballdarbietung, die ich mit typischen Fussball-Hymnen, einem Fussballtrikot als Kostüm und mit Tennisschlägern sowie Fussbällen als Requisiten zeige, gibt es seit 2007. Ich wollte beweisen, das ich ein sehr vielfältiger Jongleur bin, der sich nicht nur auf das klassische jonglieren beschränkt, sondern auch Sportgeist beweisen kann.“
„In meiner spärlichen Freizeit, liebe ich es auszuschlafen, meine Familie gut zum Essen auszuführen und ab und an mal in die Disco gehen, da ich gerne Housemusik sehr gerne mag. Mein Tagesablauf ist sehr unterschiedlich, da unser Circus ja wöchentlich fährt, 9 Monate im Jahr.
Gibt es ein Erlebnis für Dich im Circus Pikard? „Ja, wenn ich morgens aufwache, aus dem Fenster sehe, und das Circuszelt in meinem Blickfeld ist - ist es nicht zu sehen, bin ich nicht zufrieden. Das war mein persönliches Erlebnis. und ich denke, für alle anderen wird es der Moment sein, in dem das finale des Programms beginnt- denn da wird es erst den meisten Besuchern bewusst, dass nur 6 Personen soeben 2 Stunden beste Circusunterhaltung geboten haben- viele sind dann überrascht und sehr begeistert.“
Was bedeutet Dir das Circusleben wie war Deine Kindheit? „Das Circusleben ist für mich unersetzlich, ich liebe meinen Wohnwagen und ich liebe unseren Circus. Ich könnte ohne dem leben, aber ich wäre nicht glücklich. Meine Kindheit war sehr schwer, mit viel Training, 9 Jahre Pflichtschule von meiner Mutter unterrichtet bekommen...allerdings hatte ich immer den Nesthäkchen-Bonus, da ich der jüngste war und immer alle mich sehr, sehr süss fanden, so hatte ich immer viel Selbstvertrauen, konnte offen auf das Publikum zugehen und wurde dadurch erfolgreich in meinem tun“,erzählt Alexander. www.Alexanderschneller.at Vielen Dank Alexander für das freundliche Gespräch.
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