Monti

Familie Muntwyler - Circus Monti

 

Circus Monti, wir Portraitieren:

Tobias  Muntwyler (7. August 1993, CH-Schwarzenburg)

Mario Muntwyler (6. Oktober 1996, CH-Riggisberg)

Johannes Muntwyler (29. September 1964, CH-Wohlen)

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Tobias Muntwyler tritt im Circus Monti in der Schweiz mit einer sehr  liebevollen Diabolo-Nummer auf. 2006 ist er beim Circusfestival in  Wiesbaden mit von der Partie. Was bedeutet für dich die Teilnahme am  Circusfestival in Wiesbaden? “Es bedeutet für mich eine grosse  Herausforderung und die Gelegenheit, zusätzliche Erfahrungen zu den  Auftritten in der Manege des Circus Monti zu sammeln”, so Tobias. Als  Fazit vom Festival sei anzumerken, das Tobias immerhin den “€žSpezialpreis der Jury” mit nach Hause nehmen konnte. Tobias, wielange übst Du schon  für Deine Nummer? “€žIch spiele nun seit sechs Jahren Diabolo. Die grösste Schwierigkeit ist, die Nerven zu behalten; besonders nach dem einem ein Fehler unterlaufen ist”, antwortet Tobias.

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Mario und Johannes Muntwyler haben sich im Circus Monti eine Jonlage-Darbietung aufgebaut. Mario, wie lange trainierst Du mit dem Jonglieren? ”€žIch habe als dreijähriger mit dem Jonglieren angefangen €“ also vor  rund sechs Jahren. Besonders im Winter, wenn wir keine Vorstellungen  haben, trainiere ich nach der Schule jeweils beinahe täglich mit dem  Vater für die neue Nummer”,, erzählt Mario. Johannes berichtet:” Vor gut  30 Jahren begann ich mit dem jonglieren, mit Mario trainiere ich seit 2  Jahren. Was gefällt Dir am Circusleben besonders gut Mario? “€žAm besten  gefällt mir, in der Vorstellung mitzumachen und auf der Tournee immer  wieder neue Leute kennenzulernen.”

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”Freizeit gibt es im Leben von Tobias und Mario natürlich auch: Während Tobias  lieber €mit dem kleineren Bruder spielt, Fussball spielt, Spiele  allgemein und sich mit Elektronik und Freunden beschäftigt interessiert sich Mario in seiner Freizeit für €Kollegen, geht Fussball spielen,  Game Boy spielen, oder liest gerne mal.”

Um Circus der Zukunft kümmern sich die Geschwister Muntwyler auch: ”Ich  glaube, dass der Circus  auch in der heutigen Zeit eine Zukunft und  kann eine grosse Berechtigung sein, so Tobias. Im Circus Monti leben auch  Tiere: “Wir beide (Mario und Tobias) arbeiten seit rund zwei Jahren mit  einheimischen Ziegen in der Manege. Dieses Jahr ist es ein ganz  spezieller, dem Programm PIAZZA MONTI angepasster Auftritt. Bestimmt  werden wir im Circus Monti auch in Zukunft keine exotischen Tiere  mitführen. Grundsätzlich finden wir Tiere im Circus in Ordnung, solange  diese artgerecht gehalten und gut behandelt werden”, sind sich die  Geschwister einig.

Vielen Dank lieber Tobias, Mario und Johannes für das beantworten unserer  Fragen. Weiterhin viel erfolg im Circus Monti mit Eurem Engagement für  den Circus.